
Gefördertes Vorhaben: Ausbau der Kapazitäten einer bestehenden Betriebsstätte
Die HDx Solutions GmbH baut am Standort die Kapazitäten ihrer bestehenden Betriebsstätte aus. Im Zeitraum vom 20.06.2025 bis 19.06.2028 investiert das Unternehmen in die Ersatzbeschaffung von Servern, leistungsfähigen KI-Rechnern sowie moderner Büroausstattung für zeitgemäße Arbeitsplätze.
Ziel des Vorhabens ist die technische und räumliche Modernisierung des Standorts, um die vorhandenen Dauerarbeitsplätze im Bereich der Softwareentwicklung langfristig zu sichern.
Als Ergebnis verfügt die HDx Solutions GmbH über eine leistungsfähige, zukunftsfähige IT- und Arbeitsplatzinfrastruktur, die die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärkt und die bestehenden Arbeitsplätze absichert. Die zuwendungsfähigen Ausgaben des Vorhabens betragen 44.800,90 Euro. Bei einem Fördersatz von 70 % entspricht dies einer Zuwendung von 31.360,63 Euro.
Das Vorhaben wird im Rahmen des Förderprogramms „Regionales Wachstum“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch den Freistaat Sachsen kofinanziert. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

EU-gefördertes Digitalisierungsprojekt: CRM-Einführung und Digitalisierungsstrategie
Die HDx Solutions GmbH setzt ein Digitalisierungsprojekt zur gezielten Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen und der Organisation um. Ausgangspunkt dabei ist die erfolgreiche Fortführung des Geschäftes im Rahmen einer Nachfolgeregelung. Im Mittelpunkt stehen die Digitalisierung des Vertriebs- und Marketingbereichs, die Einführung eines CRM-Systems sowie die Erarbeitung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie. Durch die Bündelung dieser Maßnahmen werden Abläufe vereinheitlicht, Informationen strukturiert erfasst und die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing konsequent datenbasiert ausgerichtet. Ziel ist es, die Kundenbearbeitung transparenter, effizienter und besser steuerbar zu machen.
Das Vorhaben wird im Rahmen der EFRE-Förderung kofinanziert durch die Europäische Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung – EFRE).
Ziele des Vorhabens
1) Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie
Im Projekt wird eine Digitalisierungsstrategie erarbeitet, die den aktuellen Stand analysiert, Zielbilder definiert und die nächsten Schritte klar priorisiert. Ergebnis ist ein konkreter Umsetzungsfahrplan für Vertrieb und Marketing, der Verantwortlichkeiten, Meilensteine und Maßnahmen beschreibt und damit die Grundlage für eine nachhaltige digitale Weiterentwicklung schafft.
2) Einführung eines CRM-Systems
Ein CRM-System wird als zentrale Plattform eingeführt, um Kunden-, Kontakt- und Vertriebsinformationen strukturiert und konsistent zu verwalten. Dadurch werden relevante Informationen zentral verfügbar, Interaktionen nachvollziehbar dokumentiert und Arbeitsabläufe zwischen Teams besser abgestimmt.
3) Digitalisierung und Standardisierung von Prozessen
Bestehende Abläufe im Vertriebs- und Marketingkontext werden überprüft, optimiert und digital unterstützt – beispielsweise in den Bereichen Lead-Erfassung, Qualifizierung, Angebots- und Opportunity-Management. Ziel ist eine höhere Prozessqualität, bessere Nachvollziehbarkeit und eine deutliche Effizienzsteigerung im Tagesgeschäft.
Ergebnisse
1) Produktiv genutztes CRM als zentrale Datenbasis
Am Ende des Vorhabens steht ein eingeführtes und im Alltag genutztes CRM-System, das als zentrale Datenbasis für Vertrieb und Marketing dient. Kunden- und Vertriebsdaten sind einheitlich gepflegt, leichter auffindbar und können für Auswertungen und Entscheidungen genutzt werden.
2) Dokumentierte Soll-Prozesse und umsetzungsorientierte Strategie
Die wichtigsten Zielprozesse sind dokumentiert und in eine umsetzungsorientierte Digitalisierungsstrategie überführt. Damit liegt ein klarer Rahmen vor, wie digitale Maßnahmen zukünftig priorisiert, umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
3) Verbesserte Steuerung und Zusammenarbeit in Vertrieb und Marketing
Durch einheitliche Arbeitsweisen, bessere Datenqualität und transparente Prozessschritte verbessert sich die operative Steuerung. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing gestärkt, weil Informationen konsistent vorliegen und die Wirkung von Aktivitäten besser messbar und auswertbar wird.
